Digital TV ist auf dem Vormarsch. Immer mehr Kunden von UPC nutzen die Vorteile von Digital TV und so überholt das Fernsehen von morgen zum ersten Mal in Wien analoges Telekabel TV.
UPC, Österreichs größter alternativer Multimedianetzbetreiber, feiert heute einen weiteren Meilenstein: In Wien hat UPC zum ersten Mal mehr Digital TV Kunden als Kunden mit analogem Telekabel TV. Zum Vergleich: Wie aus dem Digitalisierungsbericht 2009 der KommAustria hervor geht, liegt der österreichweite Digitalisierungsgrad in Kabelhaushalten (inkl. IP-TV) bei 17 Prozent. Immer mehr Kunden von UPC möchten die Vorteile von Digital TV gegenüber analogem Fernsehen nützen und steigen daher auf das Fernsehen von morgen um. Von den Wiener Fernsehkunden sind somit heute mehr als die Hälfte Digital TV Kunden – und die Zahl wächst Woche für Woche weiter. Hohe Bildqualität, störungsfreier Empfang und eine Vielzahl an Zusatzfeatures macht Digital TV von UPC zum Fernsehen der Zukunft – möglich wird dies durch das hochqualitative Fiber Power Netz von UPC. Weiterlesen »
Zum ersten Mal mehr Kunden bei Digital TV als analogem Kabel-TV in Wien
Graz, Klagenfurt und Wiener Neustadt an UPC Fiber Power Netz angeschlossen
UPC, Österreichs größter alternativer Multimedianetzbetreiber, bietet sein Highspeed Internet-Produkt Fiber Power ab sofort neben Wien auch in Graz, Klagenfurt und Wiener Neustadt an. Damit surfen die Städte mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s.
Datenvolumen und Internet-Anwendungen wachsen unaufhörlich. Wirtschaft, Werbetreibende und private User fordern höhere Bandbreiten und höhere Geschwindigkeiten im Internet. UPC, Österreichs größter alternativer Multimedianetzbetreiber, hat in den vergangenen Jahren insgesamt 100 Millionen Euro in den Ausbau des größten heimischen Kabel- und Glasfasernetzes investiert. Graz, Klagenfurt und Wiener Neustadt sind ab sofort “fiberpowered”, das heißt, UPC Kunden surfen bis zu fünfmal schneller als mit herkömmlichen ADSL-Leitungen. “Wir haben schon früh damit begonnen, in den Ausbau unserer Glasfaserinfrastruktur zu investieren. Dadurch sind wir jetzt in der Lage, hohe Geschwindigkeiten und zuverlässige Übertragungsraten bieten zu können, die am Puls der Zeit sind”, meint DI Thomas Hintze, Vorsitzender der Geschäftsführung von UPC Austria. Weiterlesen »
Kabelbetreiber setzen auf HD und eigene Plattformen und trotzen Online-Videos
Allen Unkenrufen zum Trotz wird sich klassisches Fernsehen auch in Zukunft gegen Online-Videoplattformen behaupten können. Zu diesem Schluss kam Mike Fries, CEO des Breitbandbetreibers Liberty Global , auf dem derzeit in Amsterdam stattfindenden World Congress of Information Technologies (WCIT2010). Vor allem Kabelbetreiber hätten es selber in der Hand, beim Sprung ins TV-Zeitalter 3.0 alles richtig zu machen.
HDTV verleitet zum Längersehen
In den USA sieht mittlerweile die Hälfte des TV-Publikums hochauflösend fern. Das bedeutet den schnellsten Umstieg auf eine neue TV-Technologie seit dem Marktstart von Videorekordern in den 80ern. Und auch die Sehgewohnheiten haben sich bereits geändert, berichtet die New York Times. Weiterlesen »
UPC landet Volltreffer bei Fussball-Paket
UPC landet im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 mit einer neuen Kampagne den ersten Volltreffer: Im Rahmen der aktuellen Kampagne zwischen 1. Mai und 13. Juni gibt es die bewährten FIT Pakete zum Sondertarif. Mit diesem Angebot verwandeln Fußballfans schon ab € 29,90 das eigene Wohnzimmer in eine VIP Loge. Die FIT-Pakete liefern Stadion-Atmosphäre zu besten Bedingungen, auf Wunsch in brillanter HD Qualität.
Weiterer Sender in HD 2010 bei UPC
UPC, Österreichs größter alternativer Multimedianetzbetreiber, erweitert am 18. März mit einem weiteren TV-Sender in HD-Qualität sein Programmportfolio. Mit ServusTV in High Definition können Kunden bereits zehn Sender in hoch auflösender Qualität empfangen.
Ab Donnerstag, 18. März, bekommen Liebhaber von gestochen scharfen Fernsehbildern einen weiteren TV-Sender in HD-Qualität frei Haus geliefert: UPC speist österreichweit ServusTV in High Definition in sein Fernsehnetz ein und setzt damit konsequent den erfolgreich eingeschlagenen Weg weiter fort. Insgesamt sind somit zehn Sender in High Definition bei UPC zu sehen.
PrimaCom erhöht Internetgeschwindigkeit auf 20 Mbit/s
Der Kabelnetzbetreiber PrimaCom startet eine neue Kampagne für sein Telefonie- und Internetangebot. Unter dem Motto „Jetzt Hochschalten und Gas geben!“ wird mittels Anzeigen, Radiospots und personalisierten Anschreiben auf die neue Internetgeschwindigkeit von bis zu 20 Mbit/s aufmerksam gemacht. Kunden die bereits über einen PrimaCom Internetanschluss verfügen, können dessen Geschwindigkeit problemlos „hochschalten“.
Millionen Deutsche ohne schnelles Internet
Die deutsche Gesellschaft ist von einer digitalen Spaltung betroffen. Millionen Menschen haben immer noch keine Möglichkeit, über einen ausreichend schnellen Breitband-Zugang ins Internet einzusteigen. So lautet das Resümee der kürzlich zu Ende gegangenen Konferenz der Initiative gegen digitale Spaltung http://www.geteilt.de “Bürger für Breitband – Breitband für Bürger”. Um mehr Verbindlichkeit beim Ausbau des schnellen Webs und ein garantiertes Recht auf Breitband zu fordern, wurde der “Dittrichshütter Appell” an die Bundesregierung übermittelt.
UPC verdoppelt Breitband Geschwindigkeiten in Österreich 2010 ohne Aufpreis
UPC Austria, Österreichs größter alternativer Multimedianetzbetreiber, bringt das Breitband Internet auf Hochtouren: ab sofort mit doppelter Geschwindigkeit. Double Speed, Fernsehen und Telefon schon ab € 29,90 im FIT-Paket für Einsteiger erhältlich. Ob Video-, Musik-, Foto-Download oder Upload, Video-Konferenzen, die Nutzung von Communitys oder Online-Gaming – täglich wächst das Internet um unzählige Anwendungen, die höhere Bandbreiten erfordern. UPC ist es wichtig, dass Kunden einfach und schnell die digitale Welt erleben können. Die Einführung von UPC Fiber Power (Internet mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s) schlägt sich nun auch in den FIT-Paketen mit der Verdoppelung der Internet-Geschwindigkeiten nieder. Damit wird der Multimedianetzbetreiber den modernen Anforderungen seiner Kunden gerecht und bietet noch komfortableres Internet und schnellere Downloadzeiten ohne zusätzliche Kosten.
CEO Parm Sandhu verlässt Unitymedia nach Verkaufsabschluss mit Liberty Global
Der amtierende CEO von Unitymedia Parm Sandhu verlässt das unternehmen, nachdem die EU dem Verkauf an Liberty Global am Monatg, den 25. Januar 2010, zugestimmt hat. Seine Position übernimmt ab sofort der ehemalige COO von UPC, Gene Musselman, der bisher Kabelunternehmen in der Schweiz und Österreich geführt hat.
EU-Kommission erlaubt Liberty Global Inc. den Kauf von Unitymedia
John Malones US-Konzern Liberty Global Inc. darf den zweitgrößten deutschen Kabelnetzbetreiber
Unitymedia übernehmen. Das hat die EU-Kommission am Montag in Brüssel entschieden. Damit bekommt der US-Konzern die Kontrolle über die Netze in Hessen und Nordrhein-Westfalen, wo Unitymedia seine Multimedia-Kabelnetze ausgeworfen hat.
Die Brüsseler Behörde entschied, das die Übernahme den Wettbewerb im fraglichen Gebiet nicht behindern würde. Die Behörde, nahm hier die Folgen für Rundfunklizenzen, Pay-TV, Internet-Telefonie und Internetzugang unter die Lupe.
Cablecom bringt ARD und ZDF HD zu den Winterspielen 2010
Der größte Schweizer Kabelnetzbetreiber cablecom hat angekündigt, sein Programmangebot um die HD-Versionen der deutschen TV-Sender ARD und ZDF zu erweitern. Der Beginn der Einspeisung soll bereits in der kommenden Woche und somit vor Beginn der olympischen Winterspiele in Vancouver erfolgen. Eigenen Angaben zufolge werden die öffentlich-rechtlichen Fernsehstationen kostenlos in das digitale Grundangebot von cablecom aufgenommen.
Radiomoderator Robert Kratky ist weiterhin zufrieden mit UPC
Der bekannteste und beliebteste Radio-Moderator Österreichs Robert Kratky bewirbt auch 2010 als UPC Kunde alle Services des größten alternativen Multimedianetzbetreibers Österreichs. Die Kooperation wurde für 2010 neu vereinbart. Als langjähriger UPC Kunde ist Robert Kratky seit einem Jahr auch zusätzlich erfolgreiches Werbetestimonial des österreichweit tätigen Multimedianetzbetreibers UPC. Dazu Thomas Hintze, Vorsitzender der Geschäftsführung von UPC Austria: “Ein zufriedener Kunde ist für uns die beste Visitenkarte. Dass er gleichzeitig der beliebteste und bekannteste Radio-Moderator Österreichs ist, macht unseren Auftritt einmalig und unverwechselbar.”
PrimaCom startet deutschlandweites HD-TV Angebot
Offenbar fehlt jetzt nur noch der Kabelanbieter Unitymedia mit einem HDTV Angebot in seinem Netz, denn diese Woche legt bereits die PrimaCom vor.
Der Multimediadienstleister PrimaCom startet bundesweit sein HD Angebot und bietet Entertainment in höchster Bild- und Tonqualität. Mit einem symbolischen Knopfdruck gab Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung am 21. Januar gemeinsam mit den PrimaCom Vorständen Michael Buhl und Michael Dorn den Startschuss des HD-Fernsehens für die ersten 450.000 Haushalte. Zunächst sind die öffentlich-rechtlichen Sender im digitalen Angebot der PrimaCom enthalten. Ende Februar kommen weitere private Sender hinzu.
Internet-Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s für Businesskunden bei UPC
Der österreichweit tätige Multimedianetzbetreiber UPC zündet bei seinen Businessprodukten die nächste Geschwindigkeitsstufe und erweitert die Palette seiner Cable Business silber-Produkte um drei Pakete mit hohen Bandbreiten. Unternehmen stehen damit ab sofort asymmetrische Internetzugänge von UPC mit Fiber Power-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s zur Verfügung.
LG bringt ersten 3D-LCD-Fernseher mit Full-HD
LG Display hat heute, Donnerstag, den laut Unternehmen weltweit ersten kommerziellen Start eines LCD-Fernsehers mit 3D und Full-HD-Auflösung bekannt gegeben. Das 23-Zoll-Gerät biete ein beinahe doppelt so klares Bild wie andere verfügbare HD-3D-Geräte. Für den 3D-Effekt setzt das Modell dabei auf eine Shutter-Brille, mit weiteren Details zum Gerät spart das Unternehmen aber noch.
TEST prüft aktuelle Fernsehgeräte zu Weihnachten 2009
Bei vielen Familien stehen sie dieses Jahr wieder unter oder neben dem Tannenbaum – die großen, hochauflösenden Fernseher. Immer mehr TV-Sender strahlen ab diesem Jahr ein HD-Signal aus. Ob LED-Backlight, 200-Hertz-Technik oder DLNA-Netzwerkanschluss – die Hersteller versprechen viel Technik fürs Geld. Doch was davon braucht man wirklich? Und welches Gerät ist das Richtige für welchen Zweck? Mit ihrem test Spezial Fernsehgeräte will die Stiftung Warentest für Klarheit sorgen und bei der Kaufentscheidung helfen.
Sky kündigt Abonnements von Bestandskunden
Der deutsche Pay-TV Anbieter SKy (vormals Premiere) schickt seinen Bestandskunden Kündigungen der Abonnements, ohne ein Angebot für einen Neuabschluss hinzuzufügen.
Wickelt sich der Anbieter so selber ab? Wer kommt bitte auf solch einen betriebswirtschaftlichen Unsinn?
Auf das Schreiben hin habe ich mich selber auf die Suche nach den Preisen für ein neues Abo gemacht.
Als Ausgangssituation nahm ich natürlich die aktuellen Kosten für mein Abo der Filmkanäle, nämlich ca. 20,- € monatlich. Dieses läuft nach der Kündigung durch Sky noch bis Februar 2010.
Salzburg AG jetzt mit 100 Mbit/s
Internetverbindungen mit 100 Mbit/s gab es bisher nur in Großstädten wie London oder Amsterdam. Ab sofort bietet auch die Salzburg AG über ihr Kabel-TV-Netz eine neue Generation des Internets an und vervierfacht die Geschwindigkeit: mit CableLink Extreme surft man mit bis zu 100 Mbit/s – und das nicht nur im Zentralraum, sondern auch in den Gebirgsregionen und unabhängig von der Entfernung zum Anbieter. Die Kombination aus Kabel-TV-Netz und Glasfasernetz ist die Zukunft.
Interaktives Fernsehen bedeutet auch Umbruch für Fernsehsender
Interaktives Fernsehen (iTV) wird den TV-Markt stärker verändern als Online-Publikationen die Print-Branche. “Die Auswirkungen auf die etablierten Fernsehstationen sind dramatisch. Bereits in den kommenden fünf Jahren werden die TV-Sender mit spürbarem Umsatzrückgang im Werbegeschäft zu kämpfen haben”, meint Jan Wendt, Geschäftsführer des Service- und Plattformproviders Netrange MMH, im Gespräch. Schon jetzt haben sich der Axel-Springer-Verlag mit bild.de oder in Österreich die Mediaprint mit krone.tv in Stellung gebracht.
Angebote der Kabelnetzbetreiber sind günstigere Alternative zu VDSL
Keine Frage, bei den Internet-Anbietern liegt der Fokus auf der Geschwindigkeit. So sind per VDSL bereits Verbindungen mit bis zu 50 MBit/s möglich. Allerdings gibt es VDSL-Anschlüsse noch nicht flächendeckend: Bisher sind 51 Städte versorgt und die auch nur teilweise. “Die hohe Geschwindigkeit hat aber ihren Preis. So kostet eine VDSL-Doppel-Flatrate für Internet und Telefonate ins deutsche Festnetz im Schnitt 50 Euro monatlich und damit das Doppelte eines entsprechenden DSL-Angebotes mit 6 MBit/s”, sagt Ralf Trautmann vom Onlinemagazin www.teltarif.de.
Fiber-TV, der TV-Standard der Zukunft?
Das Thema FIBER-TV und Glasfaser-TV macht seit diesem Jahr bei TV-Profis die Runde. Das österreichische Unternehmen Multikom GmbH (XLINK) entwickelt den neuen Lichtwellenleiter TV-Standard FIBER-TV. Bei FIBER-TV handelt es sich nach SAT-TV und Kabel-TV um einen TV-Standard der Zukunft, da FIBER-TV alle bisherigen TV Systeme zusammenfasst und dem Kunden ohne Barrieren und in höchster Qualität zur Verfügung steht. FIBER-TV funktioniert in neuen Glasfaser-Netz-Infrastrukturen, welche jetzt gerade in vielen Städten und Gemeinden aufgebaut werden. FIBER-TV funktioniert einfach, bringt dem Nutzer einen großen Mehrwert und wird sich in wenigen Jahren durchsetzen.
Apple will via iTunes in TV-Markt einsteigen
Apple will stärker im TV-Markt Fuß fassen. Laut US-Medienberichten, die sich auf Insiderkreise berufen, arbeitet der Konzern derzeit eifrig an einem eigenen Abo-Fernsehangebot, das via iTunes verfügbar sein soll. Für 30 Dollar monatlich will Apple seinen Usern in Zukunft TV-Programm on Demand anbieten. Starten soll der Dienst Anfang nächsten Jahres.
Wo bleiben die Inhalte für die Full-HD-Flachbildschirme?
TV in hoch auflösender Bildqualität ist derzeit in aller Munde. Doch wo sind welche HD-Programme zu empfangen? Und vor allem: Welche Technik braucht man? Video-HomeVision hat nagelneue HD-Receiver getestet und zeigt, dass HD-Fernsehen nicht zwingend ein teurer Spaß sein muss.
Nicht erst seit am 1. November das umstrittene Sat-TV-Angebot HD+ von Astra an den Start ging, ist die HDTV-Zukunft in Deutschland ein vieldiskutiertes Thema. Der Handel verkauft schon lange fleißig immer noch größere Full-HD-Flachbildschirme. Doch bisher war immer die Frage: Wo bleiben die passenden Inhalte?
EPG wird bis 2014 durch mehr als jeden zweiten Deutschen genutzt
Wachsende Programmdichte und steigende Zahl an TV-Plattformen und Übertragungswegen schaffen einen lukrativen Markt für Entertainmentnavigation. Zwar gibt es derzeit in Deutschland erst rund fünf Mio. Haushalte, die zur Navigation durch die audiovisuelle TV-Vielfalt einen hochwertigen elektronischen Programmführer, den sogenannten EPG, nutzen. Das entspricht 13 Prozent der deutschen TV-Haushalte. Aber schon 2014 wird mehr als jeder zweite deutsche Haushalt mit einem EPG ausgestattet sein, in Westeuropa sogar nahezu drei Viertel aller TV-Haushalte.
Besseres HDTV-Bild funktioniert auch nur durch Einbildung
Die Bezeichnung HDTV führt bei Konsumenten dazu, dass das Fernsehbild automatisch als besser empfunden wird, selbst wenn es sich gar nicht um eine HD-Auflösung handelt. Zu diesem Schluss kommt eine Experimentreihe von niederländischen Forschern. Zwei jeweils 30 Personen umfassende Gruppen bekamen den exakt selben DVD-Film auf einem herkömmlichen Flat-Screen-TV gezeigt. Während die eine Gruppe darüber aufgeklärt wurde, wurde den Sehern der anderen Gruppe suggeriert, dass es sich bei der DVD-Einspielung um eine HD-Präsentation auf einem aktuellen HDTV-Gerät handelt.
Illegale Livestreams im Netz umgehen Verschlüsselung von Fussball-Livespielen
Entschlüsselte Pay-TV-Inhalte, die dann über einen Livestream im Internet illegal zur Verfügung gestellt werden, scheinen für Sendeanstalten wie ESPN, Sky und NBC zu einem zunehmenden Problem zu werden. Die umstrittenen Streaming-Seiten wie zum Beispiel Justin TV agieren dabei wie Mittelmänner, da sie die Streams nicht direkt veröffentlichen, sondern auf fremde Angebote verweisen. Diese sind natürlich nicht immer legal, sondern eher im rechtlichen Graubereich angesiedelt. Verglichen mit herkömmlichem Fernsehen ist die Qualität der Übertragung darüber hinaus meistens wesentlich schlechter. Um die Gebühren für Bezahlangebote zu sparen, nehmen Nutzer dies offenbar aber gern in Kauf. Besonders beliebt bei Online-Piraten sind vor allem Sportübertragungen, insbesondere Fußball-Livespiele genießen auf halbseidenen Streaming-Angeboten hohe Popularität.
Der Mischung aus Pay- und Free-TV gehört die Zukunft
Das Fernsehen kann in Zukunft nicht ohne Bezahlmodelle überleben. Sender, die sich ausschließlich auf Free-TV verlassen, werden zu den Verlierern zählen. Zu diesem Schluss kommen die hochkarätigen Branchenvertreter, die am Mittwochnachmittag im Rahmen der Medientage 2009 auf dem TV-Gipfel über die Frage diskutierten: “Wie viel Geld für wie viel Qualität?”. In den USA zeigt sich, dass insbesondere in der Krise jene Medien als Gewinner aussteigen, die hybride Geschäftsmodelle verfolgen und neben freien, kostenlosen Inhalten auch zusätzliche, kostenpflichtige Angebote im Programm haben, sagt Stefanie Lemcke, Media Consultant bei Quantum Media, zum Auftakt des TV-Gipfels.
Ausblicke auf die kommenden Trends der nächsten Jahre im TV- und Unterhaltungsmarkt
IPTV, internetfähige Endgeräte und mangelnde Zahlungsbereitschaft der Zuschauer für fixe Abo-Gebühren führen zu spürbaren Machtverschiebungen in den Content-Märkten innerhalb der nächsten fünf Jahre – und bedeuten das Ende der dominanten Position klassischer Rundfunkanbieter. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer von Global Media Consult (GMC) durchgeführten internationalen Umfrage zu wichtigen Trends in den Bereichen Content-Vermarktung und Content-Produktion.
Cassis von yoonee macht aus Digital-TV ein Geschäft für Kabelnetzbetreiber
Mit der Conditional-Access-Lösung Cassis bietet die Münchener Technologieschmiede yoonee das erste TV-Zugangs- und Kundenmanagementsystem für kleine und mittlere Kabelnetzbetreiber. Seit September wird das webbasierte TV-Programm- und Teilnehmermanagementsystem an Kunden ausgeliefert und installiert. Auf dem Kabelkongress des FRK und auf der GAK-Herbsttagung präsentiert yoonee seine technisch und kommerziell attraktive Lösung und berichtet den Kabelnetzbetreibern über erste Erfahrungen aus dem Regelbetrieb.
Das Ende des Röhrenfernsehers
Der gute alte Röhrenfernseher hat zwar noch nicht ganz ausgedient, ein Ende seiner Ära zeichnet sich allerdings ab. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage unter den Nutzern der österreichischen Preisvergleichsplattform Geizhals.at hervor, an der rund 3.000 Personen teilgenommen haben. Danach haben nur noch 36% der Befragten ein Röhrengerät in den heimischen vier Wänden stehen. 49% verfügen bereits über einen LCD- und 13% über einen Plasmafernseher. Ein Prozent der Befragten setzt auf Beamer.
Heimkino in HD-Qualität mit dem Festplattenrecorder Mediadisk MX HD von Memup
Wer seinen Fernseher in ein HD-Heimkino der neuen Generation verwandeln möchte, für den ist die Mediadisk MX HD, die neue Multimediafestplatte von Memup, die perfekte Lösung.
Ausgestattet mit einem Sigma Design 8623-Prozessor, ist die Mediadisk MX HD eines der wenigen Modelle, die eine umfassende Kompatibilität zu sämtlichen Multimediaformaten bietet. Das Gerät liest HD-Video- (MKV, h.264, AVI HD, WMV HD) ebenso wie Audiodateien (AAC, OGG, FLAC).
Monatsgebühr für digitalen Satellitenempfang geplant
Rund fünf Millionen Fernsehhaushalte sollen demnächst für den Empfang werbefinanzierter Fernsehprogramme bezahlen müssen. Hintergrund sind die Pläne der Pro7Sat1- Gruppe, ihre digital über Satellit ausgestrahlten Programme künftig zu verschlüsseln. Die meisten Haushalte, die heute schon digitalen Satellitenempfang nutzen, müssten dann in neue Receiver investieren und mit einem monatlichen Entgelt von etwa drei Euro rechnen. “Das bedeutet im Klartext: Wer werbefinanziertes Fernsehen sehen will, muss zusätzlich bezahlen”, sagte Patrick von Braunmühl, stellvertretender Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands.
25 analoge Pflichtprogramme im digitalen Kabelnetz gefordert
Im Falle einer Reanalogisierung von ausschließlich digital verbreiteten Fernsehprogrammen durch Kabelnetzbetreiber sollen mindestens 25 analoge Pflichtprogramme (must carry) zur Einspeisung in die Kabelnetze vorgeschrieben werden. Dies fordert der Stellvertretende Bundesvorsitzende und Stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer Brüderle, in den laufenden Nachrichten des Lokalsenders WMZtv Frankfurt (Oder).
Kabel-DSL.net im neuen Design
Heute startet das Portal rund um den Kabelanschluss in einem neuen modernen Design.
Sie werden jetzt noch übersichtlicher über alle Neuheiten, Angebote und Preise der Kabelnetzbetreiber in Deutschland informiert.
ARD und ZDF sollen sich auch finanziell an den Kabel-HDTV-Einspeisungen beteiligen
Der Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V. (Anga) fordert ARD und ZDF auf, sich bei der HDTV-Verbreitung via Kabel finanziell zu beteiligen. Die Einspeisung künftiger HDTV-Programme müsse zu den allgemein üblichen Konditionen erfolgen, so der Kabelverband. Es könne nicht sein, dass die Öffentlich-Rechtlichen für die HDTV-Übertragung über Satellit Millionen an Astra bezahlen würden, sich im Kabelnetz allerdings nicht an den Verbreitungskosten beteiligen wollten, sagt Thomas Braun, Verbandspräsident der Anga.
Absage der EU-Kommission an die Deutschen Telekom
Die Auseinandersetzung um den Wettbewerb auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt geht in die nächste Runde. Erst vor wenigen Tagen hat die EU-Kommission die Bundesregierung unter Klageandrohung wissen lassen, dass die Bundesnetzagentur aus wettbewerbsrechtlichen Gründen die Entgelte der Deutschen Telekom für den Verbindungsaufbau und die Anrufzustellung offen zu legen habe. Den Bestrebungen der Bundesregierung nach einer Lockerung der Wettbewerbsregeln für das deutsche Telekommunikationsunternehmen wurde eine klare Absage erteilt. “Der Aufbau einer flächendeckenden, modernen und hochleistungsfähigen Breitbandinfrastruktur kann nur mit wettbewerblichen Strukturen funktionieren und nicht dadurch, dass die Interessen der Deutschen Telekom einseitig zu Lasten des Wettbewerbs begünstigt werden”, stellt Rainer Lüddemann, Geschäftsführer des Bundesverbands Breitbandkommunikation (BREKO) http://www.brekoverband.de fest. Die klare Absage der US-Kommissarin Viviane Reding sei daher ausdrücklich zu begrüßen.



